Kameras & Objektive

Olympus OM-D & Fujifilm X-Series

Ich fotografiere mit dem Olympus OM-D- und dem Fuji X-System. Diese Systemkameras sind extrem portabel und bieten Features, die vor 5 Jahren noch nicht denkbar gewesen wären. Als Objektive benutze ich primär lichtstarke Festbrennweiten, aber auch Zoom-Objektive – je nach Einsatzzweck.

Olympus M.Zuiko- und Fujinon-Objektive

Studio

Absolut kontrollierte Bedingungen

Das Fotografieren mit künstlichen Licht vor cleanen Hintergründen hat seinen besonderen Reiz und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen – vom komplett ausgeleuchteten Bewerbungsbild bis hin zu künstlerischen Licht-Schatten-Verläufen. Mit einer Vielzahl von Blitzen, unterschiedlichen Lichtformern, Hintergründen und Reflektoren lassen sich unterschiedlichste Licht-Setups realisieren.

Mein Studio mit einer Auswahl an Lichtformern

Postproduktion

Extrem unterschätzt – Nachbearbeitung

Postproduktion am Rechner

Die wenigsten Nicht-Fotografen wissen, dass die Nachbearbeitung der aufgenommnen Bilder deutlich mehr Zeit erfordert als das Fotografieren selbst. Mit professioneller Bildbearbeitung lässt sich das gesamte Potential der Bilder entfalten. Die Unterschiede zwischen den digitalen Negativen und den nachbearbeiteten Bildern ist mehr als deutlich und die Mühe der Nachbearbeitung lohnt sich.

 

Verschiedene Stufen der Nachbearbeitung

Der Aufwand der Bildbearbeitung kann je nach Projekt extrem variieren. Ich unterschiede hier grob zwischen drei Stufen: jpg ooc, kleine und große Nachbearbeitung von Raw-Dateien.

jpg ooc

Aktuelle Kameras bieten bereits sehr gute Ergebnisse, die von der internen Software bearbeitet werden und direkt als jpg-Datei aus der Kamera kommen (out-of-camera, ooc). Gerade die Fujifilm jpg-Filmsimulationen sind derart genial, dass in vielen Fällen eine intensive Nachbearbeitung gar nicht nötig ist.

Olympus jpg out-of-camera

kleine Nachbearbeitung

Die kleine Bildbearbeitung beinhaltet die Standards der digitalen Nachbearbeitung von Raw-Dateien. Hierzu gehören u.a Zur kleinen Nachbearbeitung gehören die Grundeinstellungen (Weißabgleich, Tiefen, Schärfe, Kontrast, usw.) sowie die Entfernung von gröberen Hautunreinheiten und -irritationen.

 

große Nachbearbeitung

Die grosse Nachbearbeitung hingegen ist deutlich aufwändiger. Sie beinhaltet die kleine Bildbearbeitung sowie eine intensive Beauty-Retusche (Frequenztrennung mit Haut-Retusche, Dodge and Burn, usw.) mit professioneller Bildbearbeitungssoftware.

Große Nachbearbeitung mit Beauty-Retusche

Copyright AH-Fotografie